Rauchersalon

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Die Wlan-Gedankenscannerin

WLan-Gedankenscannerin, die

Die WLan-Gedankenscannerin, eine Entwicklung aus dem Jahre 2013 der Dampfzirkusfamilie Papenburg, ist die konsequente Fortentwicklung der Reingedankengewinnung für die Nutzung und Bestückung des Denksaftapparates[1]. Die Wlan-Gedankenscannerin ist eine Apparatur, die mittels einfachster Technologie, nämlich der Elektroenzephalografie (EEG), der transkraniellen Magnetstimulation (TMS) und einer WLan-Internetverbindung zur Übertragung der Daten, in der Lage ist, einfache Gedanken und Befehle eines in Betrieb befindlichen Gehirns, zu einem anderen zu übertragen. Diese Forschungsleistung gelang erstmals Wissenschaftlern der University of Washington in Seattle  in einem Experiment [2]. Das Experiment zeigte, dass Gedanken grundsätzlich übertragen werden können.

Die Funktionsfähigkeit des zweiten, also des Empfängergehirns, ist dabei verschiedensten Einflüssen unterworfen und daher nicht absolut und uneingeschränkt fähig, die übertragenen Gedanken unbeeinflusst zu verarbeiten, bzw. in entsprechende Befehle umzuwandeln.

Die Gedankenscannerin bedient sich Dank der Nanotechnologie des beginnenden 21. Jahrhunderts eben dieser Technologien und vereint sie auf kleinstem Raum. Sie überträgt die Gedanken jedoch nicht auf ein zweites menschliches Gehirn, sondern direkt via Wlan in die Denksaftmaschine. Diese hat in den vergangenen Monaten eine rasante Weiterentwicklung erfahren, die an anderer Stelle ausführlich beschrieben wird[3].

Die Übertragung in den Denksaftapparat zeigte in jüngsten Untersuchungen, dass die eingescannten Gedanken in einer Reinheit aufgezeichnet werden, die annähernd einer 1 zu 1-Kopie des Urgedanken gleicht. Einzig die Verfälschung des Urgedanken im Empfängergehirn ließ die Übertragung von Menschenhirn zu Menschenhirn  als ungenaue Übermittlung scheitern. Diese Fehlerquelle kann nun ausgeschlossen werden.

Die Gedankenscannerin wurde bereits in verschiedensten Feldversuchen getestet und wird seit Oktober 2013 eingesetzt. Insbesondere zum Magish Samhain[4] sammelte sie Unmengen an Gedanken, Ideen und Phantasien, übermittelte sie sowohl an die mobile Denksaftmaschine vor Ort, wie auch  an die Zentral-Denksaftmaschine.

Das Ergebnis war verblüffend und sowohl für den Laien wie auch für den Fachmann ein sensationelles Ereignis.



[1] Perpetua Emmeline Pankhurst, Rauchersalon 2013

[3] Info folgt

[4] Eine Veranstaltung der Vesting Bourtange NL, www.bourtange.nl

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Tags: Gedankenlesen, Gedankenscanner, Gedankenübertragung, Scanner, Steampunk, Steampunkscanner, Wlan

Kommentar

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Kommentar von Aeon Junophor am 13. Januar 2014 um 2:13pm

Hochvereherte  Dame Perpetua Emmeline Pankhurst

Ein sehr anmutiges Gewand für eine zukunftsweisende Technologie ist Ihnen da fürwahr gelungen.

 Meine Glückwunsch

Ihr Aeon Junophor

Kommentar von Tilda Alchemica am 13. Januar 2014 um 8:44am

Hochgeschätzte Frau Pankhurst.

Oh, das Ding gehört in jeden Haushalt! Ich denke da ganz praktisch:

-) nie mehr Probleme mit unvollständiger Einkaufsliste oder Änderung im letzten Moment

-) nie mehr unangekündigt zu früh oder zu spät nach Hause gekommen

-) nie mehr unleserliche Notizen oder nicht mehr nachvollziehbare "bedeutende" Geistesblitze

So bleibt mir die Hoffnung, dass Ihre meisterliche Erfindung bald für jedermann verfügbar sein wird.

Ihre ungeduldige

Tilda Alchemica

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