Rauchersalon

Forum für Steampunk, Dieselpunk und Neo-Victorian

Vorab eine Warnung: 

Das folgende simple rezept gilt als rohvorm

und MUSS in kleinen Mengen oder

gemischt mit Limonade etc.,

d.h. verdünnt,verzehrt werden. 

Meine Damen und Herren.

Bitte befolgen sie diese Anleitung so gut wie möglich ich

verlor wegen falscher zubereitung und zu großem

verzehr schon einmal mein komplettes Gedächtnis.

Es kann es sich nur um Glück handeln das ich mich

jetzt wieder an einige Sachen erinnere.

(ausgelegt für ca 0.5 US gal also etwa 1,893l) 

Benötigte Utensilien:

*1x eine Kelle, vorzugsweise Metall 

*1x Gefäß mit großer Öffnung (genug Platz für die Kelle) und              Schraubverschluss <--(wegen möglicher Dämpfer) und    mindestens 0,264172us gal (1l) Kapazität 

*1x dunkele glasflasche 0,5 US gal Kapazität (z.b. Kochweinflasche) 

*1x Trichter 

Zutaten: 

*2-3 Flaschen London dry gin

 (muss nicht der teuersten sein ich habe einen

 günstigen aus dem rewe genommen

*1-2 Packungen minz Bon Bon aus Japanischen minzölen

(ebenfalls aus dem rewe)

* Limonade etc zum verdünntem verzehr

zubereitung:

Man nehme die japanischen Bon Bons und Fülle diese,

mit etwas des englischen gins, in das Gefäß mit

der großen Öffnung und rüre dies ein paar mal gut um

und verschließe es gut. Danach muss der Aufguss

einige Zeit, bis die Bon Bons sich aufgelöst haben,

dem Sonnenlicht vern bleiben. Vergessen Sie dabei

nicht es regelmäßig zu schütteln, um zu rühren

bzw. neu aufzureißen. Füllen sie die nun hellblaue

Lösung mit dem restlichen London dry gin in die

dunkle Flasche und stellen Sie das Getränk kalt. 

Nun müschen Sie das Gebräu mit Limonade und

lassen Sie es sich schmecken,

und vühren sie nach dem verzehr

keine Maschinen etc. mehr.

Mit freundlichen grüßen 

Gaara der WüsstenAlchimist 

Tags: Alkohol, Essen, Getränke, Speisen, Trinken, und

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Werter Herr WüstenAlchimist,

nun bin ich doch erleichtert, daß Sie Ihr Gedächtnis wiedergefunden haben. Bei der Rezeptur ist schon beim Lesen eine leichte Wirkung festzustellen. Ich glaube, da bleibe ich doch lieber bei meinem Holunderblütensirup. Aber trotzdem danke für das Rezept, vielleicht ergibt sich noch eine Gelegenheit bei der ich darauf zurückgreifen muß.

Hochachtungsvoll

Elisabeth Freifrau von Reitemeye

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