Rauchersalon

Forum für Steampunk, Dieselpunk und Neo-Victorian

Hochverehrte Damen und Herren, werthe Mitreisende!

Schon länger drängten mich die nothwendigen Geschäfte dazu, dem Rauchersalon fernbleiben zu müssen doch nun will ich Ihnen rasch diese Salonnote zukommen lassen, in der es von dem bisher längsten Projekt im Dampfkraftlabore zu berichten gilt.

Es handelt sich um die erste Junophorsche Röhrenuhr, welche vermittelst von Hochspannung durchströmten Nixie-Röhren die Endlichkeit unseres Daseins kündet.

Das Projekt begann im Oktober anno 2014 und fand heute nun sein glückliches Ende!

Natürlich hat die Fabulierabtheilung ein wahrlich umfängliches Bautagebuch erstellt, welches im Dampfkraftlabore zur Gänze eingesehen werden kann. Den einen  oder anderen Auszug möchte ich aber doch schon hier vorstellen, da im Verlaufe des Projektes auch einige Erfindungen von Nöthen waren, die sicher Ihre geneigte Aufmerksamkeit erregen.

Auch wird von sinnvollen Hilfskonstruktionen wie etwa einer "Muffenharfe" berichtet

In der Hoffnung Sie nun schon etwas neugierig gemacht zu haben, empfehle ich mich wieder in die Geschäftsräume der Junophor Werke und freue mich Sie bei passender Gelegenheit im Dampfkraftlabore begrüßen zu dürfen.

Mit hertzlichstem Gruße

Ihr Aeon Junophor

Tags: Dampfkraftlabor, Junophor, Nixie, Nixie-Röhrenuhr, Werke, clock

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Lieber Freund und Kollege Aeon Junophor,

nachdem Ihr anschauliches Bautagebuch mir eine knappe Stunde voller "ahhh's" und "ohhh's" bescherte - die Erzeugung artikulierterer Laute war mir zeitweilig auch gar nicht mehr möglich - möchte ich Ihnen jetzt meine größtmögliche Hochachtung aussprechen zu diesem herausragenden Meisterwerk!

Mich deucht, nicht nur hinsichtlich ihrer Abmessungen ist diese Röhrenuhr bislang Ihr "größtes" Werk, was jedoch keineswegs Ihr bisheriges Schaffen schmälern soll ;-)  Der konstruktive Aufwand, der dem Leser des Bautagebuches nicht verborgen bleiben kann, sowie die schier grenzenlose Geduld, mit der Sie die Komponenten auf engstem Raume sauber zu einem ansehnlichen Ganzen fügten, suchen zweifellos länger nach ihresgleichen. Ganz besonders die von Ihnen ersonnene "Muffenharfe", aber auch die selbstgemachten Kleinstraum-Stecker waren für mich die hervorstechenden Schmankerl bei der Lektüre Ihrer Ausführungen; so konstruieren und bauen echte Könner!

Mit einer tiefen Verneigung vor Ihrem Können grüßt

Remington Brass

Werter Aeon,

seien Sie gewiss, auch im Hause Phonepunk wurde Ihr Werk bestaunt.

Selbst wenn der gute Teleman noch etwas zerzaust erscheint, nach der turbolenten Zeitreise des Pfingstwochenendes. ;)

Nun denn nicht weniger gespannt sind wir beide, dieses erstaunliche Projekt einmal in Natura zu betrachten.

Mit freundschaftlichem Gruße, Ihre

~Viktoria~

Hochverehrter Grossmeister, geschätzter Freund Aeon

 

Dies ist einmal mehr ein Meisterwerk, das Ihre Handschrift trägt, Sie haben sich selber wieder einmal übertroffen! Ich bin überwältigt und äusserst beeindruckt! Angefangen beim guten Auge für ein äusserst harmonisches Design, besitzen Sie etliche weitere Begabungen wie die perfekte Holz- und Metallverarbeitung zeigt, aber auch das technische Verständnis für die Elektronik und nicht zuletzt die Geduld und das Fingerspitzengefühl, dass dieses Projekt ganz offensichtlich erfordert hat! Chapeau, diese Uhr ist Ihnen mehr als nur gelungen und der ausführliche Baubericht zeigt das wahre Ausmass Ihrer enormen Meisterleistung!

Ergebenst Lady Anna

Sehr geehrter Herr Junophor,

eigentlich sind das zwei Meisterwerke, die Sie da geschaffen haben.

Zum Einen die Uhr, fabelhaft durchdacht, ausgeführt und umgesetzt.

Zum Anderen das Bautagebuch. Die Anleitung ist ein Traum und wirklich exzellent geschrieben.

Danke für das Vorstellen und Teilen hier, nun versteht man auch, warum es ein wenig ruhig um Sie geworden ist.

Was für eine Arbeit!

Hochachtungsvoll,

Ihr Horatius Steam

Werter Herr Junophor,

auch von mir Gratulation. Wie meine Vorredner hat mich auch das Bautagebuch umgehauen, zumal

ich gerade mal hier einige wenige Sätze zusammenbekomme. Mit Freude und schmunzelnd lese ich ihre

Zeilen, die so wohl geformt und gestaltet sind.

Hochachtungsvoll 

Ihr Engineer D.N. Mac Leod I

 

Liebwerthe Damen Lady Anna von Liecktensteam und Viktoria vom Waldesrand,

theure Kollegen Remington Brass, Horatius Steam und Engineer D.N. Mac Leod I!!

Ich verneige mich vor Ihrem Urtheile und dem Lobgesang mit einem stolzen Lächeln auf den Lippen, denn es ist wahrlich ein mächtiger Stein von meiner Brust gerollt, als die Werkmannen die Röhrenuhr betriebsbereit meldeten. Und ich möchte zu bedenken geben, dass sich die zugegebenermaßen überlange Bauzeit durchaus gelohnt hat, denn unzählige Male wurden die nächsten Schritte durchdacht, verworfen oder weitergesponnen und letztlich zahlte sich diese Methode aus.

Inzwischen ist die Fabulierabtheilung vorübergehend verwaist, denn die Damen traten die längst versprochene Luftschiffsreise in südliche Gefilde an. So kann ich Ihre Beifallsbekundungen ob des gelungenen Bautagebuches nur entgegennehmen und in Bälde weitergeben.

Werther Herr Kollege Engineer D.N. Mac Leod I

Sie stapeln tief! Denn was Sie zusagen haben hat mir bisher recht imponiert und ich schätze Ihr fachliches Urtheil sehr!

Lieber Freund Remington: Ich wußte, dass der klug gewählte Begriff der "Muffenharfe" bei Ihnen verfängt ;-)) denn auch ich bin wie Sie ein leidenschaftlicher Anhänger des gediegenen Vorrichtungsbaues!!!

Theure Lady Anna von Liecktensteam!

Den Junophorschen Werkmannen können nur in diesem gedeihlichen Umfelde der Maker und Makerinnen solche Würfe gelingen, denn ohne Ihrer aller Zutun und Genialität in Ihren Werken wäre kein Ansporn und Streben nach Neuem zu verspüren. 

Verehrte Viktoria vom Waldesrand!

Auch ich hoffe auf ein baldiges Wiedersehen und damit auf die Gelegenheit Ihnen das Werk" in situ" vorführen zu dürfen. Es mag aber sein, dass ein Interessent es in Kürze erwirbt..... doch gebe ich Ihnen hier und jetzt das Versprechen, dass die Röhrenuhr auf jeden Fall in der kommenden Exposition im November in der Drostei zu Pinneberg zu sehen sein wird.

Hochverehrter Freund und Kollege Horatius Steam!!

Das Lob aus Ihrem berufenen Munde gilt mir sehr viel, denn in jedem Ihrer Werke und Ihrem Sinnen ist mehr elektronischer Sachverstand verborgen als es je in meinem Kopfe der Fall sein wird.

Gerne gebe ich auch Ihr Lob and die Damen der Fabulierabtheilung für diese Herkulesarbeit weiter.

Mit einem Gruße in die Runde der geneigten Leserschaft empfehle ich mich in den Abend des 13. Junius anno 2017

Ihr Aeon Junophor

Werthester Herr Junophor,

Ihre Machwerke sind ein Gedicht, in dreierlei Hinsicht...

1. die handwerklich ästhetische Arbeit der Werkmannen

2. die Bautagebücher ihrer Fabulierabtheilung

3. Ihre formidablen Hilfsvorrichtungen

Und so ganz nebenbei beruhigt es mich, das auch bei den Experthen der Schaffensprozess durchaus einige Zeit in Anspruch nimmt; ich blicke gerade auf die ein oder andere unvollendete Projektkiste in meinem bescheidenen Laboratorium.

Mit röhrenden Grüßen

Ihr Dr. T.v.T.

Bester Herr Dr.T.vT.!

Im Namen der Junophorschen Werkmänner danke ich Ihnen auf das „HERTZ-lichste“ für Ihre Anmerkungen. Und gerne gebe ich das Kompliment der handwerklichen Aesthetik an Sie zurück denn nach wie vor spuken mir etwa Ihre zweifarbigen Augengläser -an Ihrem Hute getragen und beleuchtet- im Kopfe herum. Aber auch anderes aus Ihrem Labore läßt mich begeistert den Notizzettel zücken.

 

Zum Schlusse traf ihr „Röhrengruß“ in der Werkmeisterrunde auf große Erheiterung und ließ

den Gedanken an einen homöopathischen Steampunk für den Alltagsgebrauch aufkommen dessen wirksame Substanzen zur Linderung des Werkstattat-Entzuges sowie der Steigerung des Wohlbefindens dann in „Tubuli“ gereicht würden.....

Ich muß wohl rasch eine diesbezügliche Notiz in die Fabulierabtheilung geben um das einmal weiter auszuspinnen ;-))

 Mit hertzlichstem Gruße und bleiben sie dem Hause Junophor auch weiterhin gewogen,

Ihr Aeon Junophor

Teurer Freund!

Schön, wieder eines Ihrer Werke bewundern zu können. In der Tat ist es recht traurig, dass uns wohl beide die nötigsten Geschäfte und allerlei Unbill - Sie wissen was ich meine - von hier fernhielten. Zu Ihrem Werke kann man ob der verwendeten Materialien und dem Umgange mit hochgespanntem Strome nur sagen: Auf den ersten Blick ein Junophor. Das Bautagebuch - wie immer vorbildlich. Meinen Glückwunsch auch zu Ihrem Ideenreichtum beim Vorrichtungsbau.

Ein optimistisches "Auf bald" vom

Winterberger.

Herr Junophor,

meinen Glückwunsch!

Ihre Uhr wurde bei Hackaday vorgestellt und gewürdigt. KLICK

Interessant ist ein Lesen zwischen den Zeilen der Kommentare.

So nebenbei erfährt man, dass die Szene um Hackadays anscheinend extrem etwas gegen Steampunk hat. Sogar die Verwendung von Messing wird "gerügt", da ja Blei enthalten sei. Auch finden die Kommentatoren die makellose Politur anstößig....

Gutes und durchdachtes Design scheint, für einige Leute, etwas abstoßendes zu sein. Sei´s drum, sollen die Herrschaften ihre Geräte weiterhin in 3D gedruckten Gehäusen, Pappschachteln und Altoid Dosen unterbringen.

Die Uhr von Herrn Junophor ist auf jeden Fall das, was man ein "Masterpiece" nennt.

Mit einer Verneigung....

Hochverehrter Herr Kollege, Freund und OB Horatius Steam!

Ihr Lob lässt die die Junophorschen Werkmannen ein wenig verlegen dreinblicken. Doch auch hier, in den Dampf umwaberten Werkhallen, sowie in der Fabulierabtheilung ist die Freude über diese Würdigung aus Übersee groß.  

Ich möchte aber auch zugleich die Lorbeeren mit den Damen und Herren des Ordens Pour Le Ferite aber auch Ihnen allen, welche sich die Beförderung des Steampunkgedankens in Werk, Wort und Bild auf die Fahne geschrieben haben, teilen, denn nur auf diesem überaus gedeihlichen "Kreativacker" konnte und kann Spektakuläres sprießen und reifen!!!

Den wenigen kritischen Stimmen welche sich mit Äußerlichkeiten recht oberflächlich zu Wort meldeten, stelle ich gelassen die zigfach höhere Zahl derer gegenüber, welche sich seit dem in das Vergnügen der Lektüre des in englischer Sprache verfassten Bautagebuches auf instructables KLICK stürzen und dort endlich einmal en detail die Werkwerdung verfolgen können; wie es allerorten immer wieder erbeten wurde und wird.

Ich erhebe mein Glas!

Cheers

Ihr Aeon Junophor

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